Die Polizei, die beim EMPACT-Hackathon in Amsterdam arbeitet, hat laut Europol 51 mögliche Opfer des Menschenhandels entdeckt und fünf Verdächtige identifiziert. Die fünfte Auflage der Operation lief vom 23. bis 25. September 2026 und brachte 40 Expertinnen und Experten sowie Ermittler aus 20 Ländern zusammen. Daran nahmen Polizeibeamtinnen und -beamte, Arbeitsbehörden und Spezialisten für Online-Ermittlungen teil, unterstützt durch Europol und Eurojust. Der Hackathon konzentrierte sich auf die digitalen Aspekte des Menschenhandels. Teams verbanden ihr Know-how aus Online-Ermittlungen mit Kenntnissen aus Strafverfolgung und Arbeitsaufsicht, um mögliche Opfer zu erkennen und Verdächtige ins Visier zu nehmen. Im Rahmen der Operation wurden 51 mögliche Opfer identifiziert und fünf Verdächtige entdeckt. Die Arbeit erfolgte im Zusammenhang mit dem Ereignis in Amsterdam. Der Fall befindet sich derzeit im Ermittlungsstadium. Die Verdächtigen wurden im Rahmen der Operation identifiziert; ein weiteres Gerichtsverfahren wurde nicht gemeldet.