Polizei stoppt Benjamin Castaldi in Paris auf dem Scooter ohne Dokumente
Er zeigte eine Handy-Kopie seines Führerscheins und sagte, es sei keine Geldbuße verhängt worden.
Er zeigte eine Handy-Kopie seines Führerscheins und sagte, es sei keine Geldbuße verhängt worden.
Eine leistete Widerstand bei der Festnahme, für sie ist eine strafrechtliche Vereinbarung geplant. Die andere muss vor dem Staatsanwaltschaftsbeauftragten erscheinen.
Behörden berichten von 53 verletzten Beamten; die Polizei setzt in Paris Tränengas und Wasserwerfer ein.
Drei Männer verurteilt, und Gewalttaten gegen Polizisten bei der Festnahme.
Die Behörden nennen schwerwiegende Probleme mit der öffentlichen Ordnung und einen illegalen Vorrat an Lachgas.
Schnell abgewickelte Gerichtsverhandlungen folgten, nachdem Demonstranten Erleichterung bei den Lebenshaltungskosten gefordert hatten.
Laut Angaben des Innenministeriums wurden bei den Unruhen am Samstag 53 Einsatzkräfte verletzt.
Laut Angaben der Behörden gab es 75 Brände, 24 geplünderte Geschäfte sowie Zusammenstöße, unter anderem mit Tränengas und Betäubungsgranaten.
Dutzende festgenommen nach Zusammenstößen; Ermittlungen anhand von Bildern vom 24. Oktober gestartet
Sieben weitere Personen wurden später festgenommen, als die Beamten andere dabei erwischten, wie sie die Schutzvorrichtungen an einem Sportgeschäft zerlegten.
53 Sicherheitskräfte wurden verletzt, die Feuerwehr wurde zu 75 Bränden gerufen
Die Polizei nahm 1.300 Protestierende bei einem Polizeieinsatz am Wochenende in ganz Frankreich fest.
Kevin T. steht im Verdacht, am 23. Oktober einen Mann getötet und fünf weitere Personen verletzt zu haben.
Polizei geht in Paris, Marseille, Bordeaux und Lyon gegen Demonstranten vor, 500 werden als an der Gewalt beteiligt identifiziert
Polizisten setzten in mehreren Städten Tränengas ein, mindestens zwei Menschen erlitten schwere Verletzungen.
Die Behörden nahmen außerdem 500 Menschen in Italien fest, mit Zusammenstößen in Rom und Tirana.
Wie Behörden mitteilten, setzte die Polizei in mehreren Städten Tränengas und Wasserwerfer ein.
Drei Personen aus dem Umfeld von Kevin T. befinden sich nach der Schießerei in Gewahrsam: ein Toter und fünf Verletzte.
Polizei und Behörden in Frankreich berichten von Tränengas und Wasserwerfern, die Zahl der Festnahmen dürfte steigen.
Während in Paris die Auseinandersetzungen aufflammten, schlossen einige Einrichtungen und Metrostationen wurden geschlossen.