Ein 28-Jähriger wurde in Dänemark zu einer Haftstrafe verurteilt, weil er angeblich "billige terrorhandlinger" begangen habe, teilte die dänische Polizei mit. Der Fall endete damit, dass ein Gericht die Unterbringung in Haft anordnete, da der Angeklagte wegen terrorbezogener Straftaten im Rahmen des Vorwurfs für schuldig befunden wurde. Die dänische Polizei meldete das Urteil als Strafzumessungsergebnis, nicht als laufende Festnahme oder Razzia. Der aktuelle Stand ist, dass der Mann verurteilt wurde und seine Haftstrafe nun in einer Justizvollzugsanstalt verbüßt.