71 Betrugsfälle führen zu Vorschlag für Strafverfolgung in Szombathely
Die Polizei sagt, das unter falschen Namen beworbene System sei untersucht worden und die Ermittlungen seien abgeschlossen.
Die Polizei in Szombathely hat eine Untersuchung zu 71 Vorwürfen wegen Betrugs abgeschlossen. Nun liegt nach Angaben der Ungarischen Polizei ein Vorschlag für die Strafverfolgung vor.
Die Ermittler sagen, die Beschuldigten hätten mit falschen Namen geworben. Der Fall wurde von Beamten aus Szombathely bearbeitet. Sie schlossen die Ermittlungen ab, nachdem sie Hinweisen nachgegangen waren, die mit dem mutmaßlichen Betrug zusammenhingen.
Im Mittelpunkt der Untersuchung stand der angebliche Einsatz von Aliasnamen, um die Betrügereien in Dutzenden getrennten Vorfällen durchzuführen. Die Polizei sammelte die notwendigen Aktenunterlagen für den nächsten Schritt im juristischen Verfahren.
Der aktuelle Stand ist, dass Staatsanwälte nach Abschluss der Untersuchung in Szombathely eine Akte über einen Vorschlag für die Strafverfolgung erhalten haben.
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Quelle:
Hungary Police