Berliner Polizei verfolgt vermutete Taschendiebe mit Handy-Standortdaten
Die Polizei wirft den Tätern vor, in Berlin operiert zu haben und mithilfe der Standortverfolgung von Smartphones die Verdächtigen zu identifizieren.
Die Berliner Polizei soll Berichten zufolge die Standortdaten von Handys genutzt haben, um mutmaßliche Taschendiebe zu identifizieren.
Der Fall dreht sich um verdächtige Diebstähle, bei denen die Verdächtigen über ihre Geräte geortet werden konnten. Die Polizei teilte mit, dass die Informationen dabei geholfen hätten, die nächsten Schritte in der Untersuchung einzuleiten.
Die Polizei hat die Ergebnisse zusammengestellt und das Verfahren gegen die mutmaßlichen Täter auf Grundlage ihrer Arbeit vorangetrieben. Die getroffenen Maßnahmen erfolgten im Rahmen der laufenden Ermittlungen zu den Vorwürfen des Taschendiebstahls.
Spätestens bislang ist die Angelegenheit weiterhin eine von der Berliner Polizei geführte Untersuchung.
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Quelle:
Berlin Police