Bundespolizei entlässt Polizeianwärterin wegen IS-Haltung
Bei einer Wohnungsdurchsuchung ging es um den Verdacht der IS-Verherrlichung.
Die Bundespolizei hat nach ersten Hinweisen auf einen Polizeianwärter schnell gehandelt. Beamte führten eine Wohnungsdurchsuchung durch, nachdem der Verdacht einer IS-Verherrlichung im Zusammenhang mit ihrer fundamental-islamistischen Prägung aufgekommen war.
Der Fall hatte mit frühen Warnsignalen begonnen, worauf die Bundespolizei sofort reagierte. Ermittler ordneten anschließend eine Hausdurchsuchung im Rahmen der Ermittlungen an.
Der Einsatz richtete sich auf eine vermutete, IS-bezogene Verherrlichung, die mit den Ansichten der Anwärterin zusammenhing. Weitere Angaben zu den Ergebnissen, zu möglichen Vorwürfen oder zu weiteren Schritten wurden in den Informationen des österreichischen Innenministeriums nicht gemacht.
Die Situation befindet sich nach den vorliegenden Informationen weiterhin im Ermittlungsstadium. Die Anwärterin wurde entlassen, nachdem die Verdachtsmomente, die zur Wohnungsdurchsuchung geführt hatten, bekannt geworden waren.
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Quelle:
Austria Interior Ministry