EPPO klagt sechs wegen 7 Millionen Euro Schlepper-Betrug in Rumänien an
Anklage beim Gericht in Iași eingereicht wegen angeblicher EU-geförderter Schiffskäufe.
Die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) hat sechs Beschuldigte wegen eines angeblichen Betrugs in Höhe von 7 Millionen Euro angeklagt, der mit EU-geförderten Schleppern in Rumänien zusammenhängen soll.
Die EPPO reichte die Anklageschrift beim Gericht Iași ein, nachdem der Verdacht auf einen betrügerischen Kauf von zwei Schleppern bestand, die mit einer EU-Finanzierung verbunden waren.
Das Verfahren richtet sich gegen vier öffentliche Bedienstete der Behörde für die Untere Donau (AFDJ Galați) sowie gegen eine Privatperson und ein Unternehmen.
Im Mittelpunkt stehen Vorwürfe, die sich auf das Beschaffungsverfahren für die beiden Schlepper beziehen. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem dabei eingesetzten EU-Geld begangen zu haben.
Der neueste Stand ist, dass die Beschuldigten angeklagt wurden und der Fall nun beim Gericht in Iași anhängig ist.
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Quelle:
EPPO