Eurojust-Präsident eröffnet EU-Woche zur Kriminalitätsbekämpfung mit Schwerpunkt Rechtsstaatlichkeit
Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung beleuchtet neue Bedrohungen und das Zusammenspiel von Technologie und Kriminalität.
Der Eurojust-Präsident Michael Schmid hat die EU-Woche zur Kriminalitätsbekämpfung eröffnet und betont, dass die Bekämpfung von Kriminalität eine enge Zusammenarbeit erfordert, da sich die kriminelle Landschaft ständig verändert.
Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung soll sich mit den wichtigsten Herausforderungen bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität befassen. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Rechtsstaatlichkeit, neue und aufkommende kriminelle Bedrohungen sowie die wachsende Verbindung zwischen Technologie und kriminellen Aktivitäten.
Die Eurojust-Woche zur Kriminalitätsbekämpfung bringt Diskussionen zusammen, die darauf abzielen, die Reaktion der Behörden auf sich wandelnde Kriminalitätsmuster zu verbessern, insbesondere dort, wo sich die organisierte Kriminalität an neue Bedingungen anpasst. Das diesjährige Programm unterstreicht, dass wirksame Reaktionen mit den Entwicklungen sowohl bei den Bedrohungen als auch bei den von Kriminellen eingesetzten Mitteln Schritt halten müssen, einschließlich derjenigen, die mit Technologie verbunden sind.
Die Ankündigung erfolgte bei der Eröffnung der Woche auf der im Rahmen des Eurojust-Mandats organisierten Veranstaltung, wie aus der Mitteilung der Agentur hervorgeht.
In den vorliegenden Informationen wurden weder Festnahmen, Anklagen, Ermittlungen noch konkrete Gerichtsverfahren beschrieben. Stattdessen lag der Schwerpunkt im Rahmen der Veranstaltungsagenda zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität und zur Reaktion auf neue Herausforderungen auf der Politik und der Zusammenarbeit in der gesamten EU.
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Quelle:
eurojust.europa.eu