Europol fordert zu frühzeitigem Handeln auf, um Kryptowährungen und sensible Daten vor künftigen quantentechnischen Bedrohungen zu schützen. Die Behörde warnt zudem, dass Sicherheitsupgrades nicht erst dann vorgenommen werden dürfen, wenn die Fähigkeiten vollständig verstanden sind. Europol sagt, dass die Anpassung von Systemen und die Koordinierung von Sicherheitsverbesserungen Zeit in Anspruch nehmen werden. Die Behörde fordert proaktive „Crypto-Agilität“, damit Systeme künftigen Bedrohungen standhalten und sie überwinden können und dabei weiterhin sicher bleiben. Die Agentur hebt außerdem hervor, wie wichtig es ist, die zentralen Anforderungen zum Schutz digitaler Vermögenswerte zu identifizieren und zu adressieren, sobald quantentechnische Bedrohungen sichtbar werden. Aktueller Stand: Europol drängt auf proaktives Sicherheits handeln, wobei der Zeitpunkt von Bedrohungen durch Quantenfähigkeiten weiterhin ungewiss ist.