Litauen klagt 12 Verdächtige wegen eines mutmaßlichen EU-Projektbetrugs von 1,3 Millionen Euro an
Die EPPO in Vilnius wirft einer Gruppe Betrug und Urkundenfälschung vor, die mit zwei EU-finanzierten Projekten zusammenhängen.
Zwölf Personen wurden in Litauen wegen mutmaßlichen Betrugs und Urkundenfälschung im Zusammenhang mit EU-finanzierten Projekten im Wert von mehr als 1,3 Millionen Euro angeklagt. Das Verfahren wird von der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) in Vilnius geleitet.
Die Ermittlungen richten sich gegen angebliches Fehlverhalten, das mit zwei EU-finanzierten Projekten zusammenhängen soll. Staatsanwälte zufolge wird der Gesamtsumme, die mutmaßlich betroffen ist, ein Betrag von 1,3 Millionen Euro zugrunde gelegt.
Die EPPO erklärte, die Anklagepunkte bezögen sich auf Betrugsvorwürfe sowie Urkundenfälschung im Zusammenhang mit den Projekten. Der Fall ist inzwischen von der Ermittlungs- in die Anklagephase übergegangen, zwölf Personen wurden formell angeklagt.
Der aktuellste Verfahrensstand ist, dass die Verdächtigen im EPPO-Verfahren angeklagt wurden. Es geht um mutmaßliche Straftaten im Zusammenhang mit EU-Geldern und Dokumenten, jedoch werden in den verfügbaren Informationen keine weiteren Gerichtsentscheidungen oder Details genannt.
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Quelle:
EPPO