Die Polizei nahm drei Männer nahe Bad Wörishofen fest, nachdem sie angeblich versucht hatten, Vermögenswerte im sechsstelligen Bereich an einen 64-Jährigen zu übergeben. Die Ermittler teilten mit, dass das Vorgehen mit Callcenter-Betrug zusammenhing und dass öffentlich bekannte Warnhinweise die Betrüger nicht davon abgehalten hätten. In der Region bezifferten die Behörden den Schaden durch den Callcenter-Betrug auf 1,6 Millionen Euro. Der versuchte Betrug endete nahe Bad Wörishofen. Dort rückte die Polizei an und nahm die drei Männer während der geplanten Übergabe in Gewahrsam. Die Festnahme erfolgte im Zusammenhang mit dem angeblichen Versuch, die Vermögenswerte des 64-Jährigen im Bereich von sechsstelligen Euro-Beträgen zu erlangen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen, während die Ermittler den Vorwürfen zum Betrug weiter nachgehen und die Umstände der versuchten Geldübergabe aufklären.