Serbischer Mann steht wegen gefälschter Passstempel-Impressionen vor Gericht
Ungarns Polizei ermittelt wegen Fälschung, nachdem er am 2. November versucht hatte, die Grenze zu verlassen.
Ungarns Polizei hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Fälschung öffentlicher Urkunden eröffnet, nachdem ein serbischer Staatsbürger am Grenzübergang Röszke an der Autobahn M0 angeblich gefälschte Passstempel-Impressionen vorgelegt hatte.
Laut der Polizei in Ungarn beantragte der Mann am 2. November 2026 am Abend seine Ausreise am Röszke Autópálya Határátkelőhely.
Im Mittelpunkt des Falls steht das im Pass gefundene Material mit einer „falschen Stempelabdruck“-Impression. Die Ermittler gingen daher davon aus, dass es sich um mutmaßliche Fälschungen handelt, und verwiesen die Angelegenheit zur Durchführung eines strafrechtlichen Verfahrens.
Das Verfahren wurde von den Behörden wegen des Verdachts auf közokirat-hamisítás, Fälschung öffentlicher Urkunden, eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
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Quelle:
Hungary Police