Die ungarische Polizei führte in Hőgyész das Kriminalpräventionsprogramm „Kiállok érted“ durch und setzte dabei eine Theateraufführung ein, um junge Menschen zu erreichen. Der Termin konzentrierte sich auf die Gefahren von Menschenhandel, sexueller Ausbeutung und das Risiko, zum Opfer zu werden. Die Polizei erklärte, die Veranstaltung sei darauf ausgelegt, das Bewusstsein bei Jugendlichen mithilfe der Show zu stärken und die Präventionsbotschaft mit realen Bedrohungen zu verknüpfen. Aktuellste Angaben der Polizei halten den Fall auf der Ebene der Präventionsmaßnahmen, ohne dass Berichte über Festnahmen, Anklagen oder weitere Schritte vor Gericht vorliegen.