Die Polizei in Ungarn wirft einem vierköpfigen Personenkreis vor, Dutzende von Vermögensdelikten begangen zu haben, wobei Ermittler sie mit 44 Einbrüchen in Verbindung bringen. Die mutmaßlichen Taten sollen sich im Jahr 2024 in Kiskunlacháza und Ráckeve sowie in der näheren Umgebung ereignet haben. Die Polizei beschrieb die Gruppe als vier Verdächtige, die verdächtigt werden, für eine größere Serie von Einbrüchen und anderen vermögensbezogenen Straftaten in der Region verantwortlich zu sein. Die Ermittler erklären, die Fälle würden unter eine gemeinsame Untersuchung fallen, die den Zeitraum 2024 abdeckt. Die neuesten Informationen der ungarischen Polizei richten weiterhin den Blick auf den vermuteten Tatzeitraum und das Ausmaß der Einbrüche. Die Ermittlungen dauern an.