Spanische Nationalpolizei und Europol nehmen 21 Verdächtige in Ermittlungen wegen Drogenhandels und Geldwäsche fest
Bei einem Aktionstag am 22. Juli 2026 wurden 15 Personen festgenommen; zudem wurden 19 internationale Haftbefehle erlassen.
Eine von der spanischen Nationalpolizei, der Policía Nacional, geleitete gemeinsame Ermittlung mit Unterstützung von Europol hat zur Festnahme von 21 Verdächtigen wegen Straftaten geführt, zu denen die Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, Drogenhandel und Geldwäsche gehören.
Die Operation umfasste einen in Spanien am 22. Juli 2026 durchgeführten „Aktionstag“, bei dem 15 Verdächtige festgenommen wurden. Die spanischen Behörden erließen im Rahmen desselben Falls außerdem 19 internationale Haftbefehle.
Nach Angaben der Ermittler richtete sich die Untersuchung gegen „Untergrundbanker“, die mit der mutmaßlichen kriminellen Tätigkeit in Verbindung stehen. Zu den beteiligten Behörden gehören die spanische Nationalpolizei und Europol, das die Ermittlungen unterstützte.
In dieser Phase werden die festgenommenen Personen im Rahmen des Gerichtsverfahrens lediglich beschuldigt. Die Festnahmen bedeuten nicht, dass ihre Schuld festgestellt wurde.
Der Fall betrifft mutmaßliche Straftaten, die Staatsanwaltschaft und Polizei zufolge mit Drogenhandel und Geldwäsche sowie der mutmaßlichen Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung verbunden sind. Wie es weitergeht, hängt vom Fortgang der Ermittlungen und etwaiger anschließender Gerichtsverfahren ab.
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Quelle:
europol.europa.eu